Am Limit

Der Hamburger Bahnhof in Berlin: erfüllt von maschinellem Nebel. Elektronische Sphären klingen durch flackerndes Licht.

Absolventinnen und Absolventen der Städelschule,

14. Juli,

Städel Museum

Am Limit

  • Absolventinnen und Absolventen der Städelschule
  • 14. Juli
  • Städel Museum

Der Hamburger Bahnhof in Berlin: erfüllt von maschinellem Nebel. Elektronische Sphären klingen durch flackerndes Licht. Eine Frau wandert über ein Drahtseil, irgendwo sitzen lebendige Falken, eine Drohne geistert durch die Luft. Menschen singen choral, dann brechen sie zusammen. So war es bei der Performance „Angst II“ von Anne Imhof. Imhof ist Frankfurterin, gefeierte Künstlerin – und Absolventin der Städelschule 2012. Was die aktuelle Generation der Bildenden Künstler*innen zu bieten hat, gibt es erstmals wieder bei einer Ausstellung im Städel zu sehen: Fotografie, Skulpturen, Installationen, Kunst am Limit!

Knaller

Ohne Sauerstoff und Stickstoff hätten wir keine Luft zum Atmen.

Hip Hop meets Afrobeats,

12.00 Juli / 23.00 Uhr,

Zoom

Knaller

  • Hip Hop meets Afrobeats
  • 12.00 Juli / 23.00 Uhr
  • Zoom

Ohne Sauerstoff und Stickstoff hätten wir keine Luft zum Atmen. Chemische Verbindungen sind überlebenswichtig – aber auch riskant! Der hochentzündliche Stoff Nitroglycerin, basiert auf einer gefährlichen Mischung Salpetersäure. Mit der Mischung Afrobeats meets Hip Hop verhält es sich ähnlich explosiv: Traditionelle afrikanische und jazzige Rhythmen treffen auf urbane Musik von der Straße und aus dem Internet. Ein dynamischer Mix, der euch garantiert zum Schwitzen bringt!

Begegnungen

Es gibt viele Orte, an denen man sich kennenlernen kann.

Sofi Tukker,

10. Juli / 19.00 Uhr,

Gibson

Begegnungen

  • Sofi Tukker
  • 10. Juli / 19.00 Uhr
  • Gibson

Es gibt viele Orte, an denen man sich kennenlernen kann. Im Café, in der U-Bahn, bei einer langweiligen Vorlesung, im Wartezimmer des Arztes oder in der Schlange zur Toilette. Und nur selten entsteht aus der Begegnung etwas Besonderes. Bei Sophie Hawley-Weld und Tucker Halpern war das anders: Sie haben sich – ganz sophisticated – bei einer Kunstausstellung getroffen. Und es hat sofort zwischen ihnen gefunkt, vor allem musikalisch. Und jetzt könnt ihr das Duo als Sofi Tukker mit seinem kunstvoll-trashigen Dance-Pop im Gibson kennenlernen. Ein Treffen, das sich definitiv lohnt.

 

Sommerhit-Zone

Erinnerst du dich noch an O-Zone? Nein? Ich sag nur: Maia-Hi, Maia-Hu, Maia-Ha, Maia-Haha. Klingelts?

Lime Cordiale,

09. Juli,

Zoom

Sommerhit-Zone

  • Lime Cordiale
  • 09. Juli
  • Zoom

Erinnerst du dich noch an O-Zone? Nein? Ich sag nur: Maia-Hi, Maia-Hu, Maia-Ha, Maia-Haha. Klingelts? Das war die Band, die einen rumänischen Sommerhit landete, der einfach alles hatte, was Sommerhits so brauchen: einen Text, der irgendwie exotisch klingt, beachig aussehende Sänger, den richtigen Rhythmus und das volle Ohrwurmpotential. Die Jungs von Lime Cordiale kommen zwar aus Down Under und damit nicht gerade aus dem üblichen Sommerhit-Sprachraum. Dafür sind ihre Songs einfach gechillt und ihr Debütalbum „Permanent Vacation“ hält genau das, was es verspricht. Urlaub für die Ohrmuschel.

Gipfelsturm

Auf dem Weg über die Zeil scrollst du mal wieder durch deinen Instafeed.

Killy,

06. Juli / 20.00 Uhr,

Zoom

Gipfelsturm

  • Killy
  • 06. Juli / 20.00 Uhr
  • Zoom

Auf dem Weg über die Zeil scrollst du mal wieder durch deinen Instafeed. Deine Spießerfreunde posten Fotos vom Tansania-Urlaub, während du mit deinem restlichen Datenvolumen das Album „Killamonjaro“ vom Rapper Killy runterlädst. Die Instatraveller posieren mit Jack-Wolfskin-Jacke und Zahnpastalächeln auf dem Gipfel des Kilimandscharo und du erklimmst missmutig in Jogginghose die größte Rolltreppe der Stadt. Auf der letzten Stufe erklingen die ersten Bars des Cloudrappers in deinen Ohren. Die Beats explodieren wie ein Vulkan und sein Flow zieht dich höher als der Himalaya. Du landest vor dem Ticketshop und kaufst dir eine Karte für das Konzert im Zoom. Viel günstiger und besser als eine Pauschalreise!

Höchst ausgelassen

Zwischen Frankfurt und Mainz kann man nirgendwo feiern?

Höchster Schlossfest,

06. bis 15. Juli,

Frankfurt Höchst

Höchst ausgelassen

  • Höchster Schlossfest
  • 06. bis 15. Juli
  • Frankfurt Höchst

Zwischen Frankfurt und Mainz kann man nirgendwo feiern? Höchst unwahrscheinlich. Denn beim Schlossfest kann man auch mal außerhalb der City eine richtig gute Zeit haben.

Harald Blauzahn

Was haben die Wikinger und das Wireless Festival gemeinsam?

Wireless Germany,

05. bis 06. Juli / 12.00 Uhr,

Rebstockpark

Harald Blauzahn

  • Wireless Germany
  • 05. bis 06. Juli / 12.00 Uhr
  • Rebstockpark

Was haben die Wikinger und das Wireless Festival gemeinsam? Beide fangen mit W an, richten ihre Feste ausschweifend aus und bringen Menschen zusammen. Außerdem wurde die Technik der drahtlosen Verbindung „Bluetooth“ nach dem Wikinger Harald Blauzahn, der Dänemark vereinte, benannt. Aber das Wireless Festival ist alles andere als mittelalterlich: Headlinern wie Cardi B, Travis Scott und James Blake liefern frische Töne, sodass beim Open Air auf jeden Fall die richtigen Vibes entstehen, um sich mit den Besuchern zu verbinden.

Zeig dein Gesicht

Ob Bösewicht oder Superheld: Um unerkannt zu bleiben, halten sie sich oft bedeckt.

WHITE MASKS,

04. Juli / 19.00 Uhr,

Atelierfrankfurt

Zeig dein Gesicht

  • WHITE MASKS
  • 04. Juli / 19.00 Uhr
  • Atelierfrankfurt

Ob Bösewicht oder Superheld: Um unerkannt zu bleiben, halten sie sich oft bedeckt. Nein, natürlich kann man Clark Kent ohne Brille und mit Superman-Outfit nicht erkennen! Selbst Cinderella machte von einer Gesichtsbedeckung Gebrauch, als sie ihren Prince Charming auf einem Maskenball traf. Sich zu maskieren hat immer etwas Geheimnisvolles. Das greift auch das Kunst- und Musikprojekt „White Masks“ von Silvia Rosani, Esther Saladin und Ines Rebel auf.

Hörst du den Vibrosaurus husten?

,,Ein Kilo ein Euro(!)“, so klingt Obst aus Frankfurt.

Big Orchestra,

bis 08. September,

Schirn Kunsthalle

Hörst du den Vibrosaurus husten?

  • Big Orchestra
  • bis 08. September
  • Schirn Kunsthalle

,,Ein Kilo ein Euro(!)“, so klingt Obst aus Frankfurt. Solange man ohne Kopfhörer durch die Stadt wandelt, besteht die Geräuschkulisse Frankfurts aus Flugzeugen, Straßenmusikern und vielem mehr. Doch wenn plötzlich der Vibrosaurus neben einem ertönt, ist man nicht im Senckenbergmuseum gelandet, sondern in der Schirn. Hier werden Alltagsgegenstände und Instrumente kombiniert, die die Besucher ausprobieren können. Da kann selbst der Pferdemaskentrommler auf der Zeil einpacken. Egal ob man sein DJ-Talent an unendlichen Turntables testen will oder die eigenen Hände ins Wellenrauschen verwandelt – die Ausstellung „Big Orchestra“ gibt der Stadt neue Töne und Inspiration für den nächsten Sperrmülltermin.