Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt

So geht Weihnachten

 

Weihnachten ist einfach immer etwas Besonderes: Das liegt am Anlass, seiner Geschichte sowie der kulturellen und religiösen Bedeutung. Es hängt aber auch mit der allgemeinen Stimmung, den Gerüchen, den Farben und vielen weiteren Dingen zusammen. Um möglichst viele davon in komprimierter Form zu erleben, besuchen einige von uns den Weihnachtsmarkt und saugen alle Eindrücke ebenso intensiv ein wie erhitzte weinhaltige Getränke.

 

Aber finden wir die ersehnte Besinnlichkeit wirklich auf unserer Tour durch Gänge jahrmarktgleicher Buden, beim fachmännischen Prüfen des im fernen Asien „handgemachten“ Weihnachtsschmucks und mit einer Schale frittierter Calamari in der Hand? Manchmal ist weniger einfach mehr: schlichte Tannenzweige und Strohsterne statt gigantischer Weihnachtsmänner. Ein klassisches Krippenspiel statt eines übersteuerten „Jingle Bells“ aus überforderten Kugellautsprechern. Ehrliches Kunsthandwerk statt getarnter Massenware.

 

An Weihnachten 2019 geht der Trend zu mehr Wahrhaftigkeit – Romantik und Schafestreicheln inmitten des Winterwaldes inklusive! Deshalb empfiehlt FRESHFFM für die Zeit rund ums Fest der Liebe die kleinere, die schlichtere und ja, auch die schönere Variante: Einen Markt, der mit all seinen Schrullen und Besonderheiten, seinen Unvollkommenheiten schon seit zehn Jahren als Geheimtipp gilt.

 

Der Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt beim (einstigen) Goetheturm feiert nicht nur Jubiläum. Er offeriert alles, was ihr für einen gemütlichen Bummel mit euren Lieben braucht: Den echten Glühwein, Weihnachtsdelikatessen wie „Germknödel im Vanillebad“, Leckereien aus der „teuflischen Mandelwirbelmaschine“ und Stockbrot aus dem Familienbetrieb.

 

Die Kleinen setzt ihr in ein wunderschönes historisches Kinderkarussell und alle zusammen bestaunt ihr den zwei mal drei Meter großen Nussknacker. Und am Ende kommt selbst der letzte Grinch mit der magischen Feuerzangenbowle und dem hessischen Döner in Weihnachtsstimmung.

Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt bis 22. Dezember am Goetheturm